25. Mai 2020 | News Redaktion

Am 24.05. haben wir dem Nazi Martin Müller-Mertens einen Besuch abgestattet. Müller-Mertens verbreitet als „Chef vom Dienst“ beim Compact Magazin rechte Hetze und Verschwörungsideologie.

Gerade macht es ihm besonders Spaß, die Teilnehmer*innen der sogenannten „Hygiene-Demos“ aufzuhetzen. Wir haben deshalb die frühen Morgenstunden genutzt, um an seinem Wohnhaus in der Lutherstraße 1, 13156 Berlin einige Fassadenarbeiten vorzunehmen und die Nachbar*innenschaft über seine Fratze und sein Treiben zu informieren.

Wir widmen unseren Besuch den Ermordeten des rassistischen Terroranschlags in Hanau. Heute hat es einen ihrer Mörder getroffen.

  • Ferhat U.
  • Mercedes K.
  • Sedat G.
  • Gökhan G.
  • Hamza K.
  • Kalojan V.
  • Vili P.
  • Said H.
  • Fatih S.
  • Gabriele R.
25. Mai 2020 | News Redaktion

Thorsten Weiß (AfD) ist Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses. Er ist Mitglied im Hauptausschuss und im Ausschuss für Bildung, Jugend und Familie. Des Weiteren ist er jugendpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion und, was die meisten nicht wissen, Thorsten Weiß ist der König der Trolle. Im Gegensatz zu Kalle Wirsch, König der Erdmännchen und Herrscher über die fünf Völker der Wirsche, hat es Thorsten Weiß als König der Trolle aber mit weit mächtigeren Gegnern zu tun als nur mit Zoppo Trump oder Quarro und Querro. Thorsten Weiß und seine untergebene Armee der Trolle haben es mit der mächtigen Antifa zu tun. Die mächtige Antifa kennt fast alle geheimen Treffpunkte von Thorsten und seinen Trollen und verrät diese von Zeit zu Zeit, was Thorsten dann immer sehr traurig und später am Abend dann auch furchtbar wütend macht.

22. Mai 2020 | News Redaktion

20. Todestag von Dieter Eich

Am 24. Mai 2000 wurde Dieter Eich von einer vierköpfigen Gruppe Nazis in Berlin-Buch ermordet. Seine Mörder waren getrieben von einem Hass auf vermeintliche »Sozialschmarotzer«, die dem Steuerzahler auf der Tasche liegen würden. Da Dieter Eich zu diesem Zeitpunkt erwerbslos war, wurde er zu ihrer Zielscheibe. Die Naziclique veranstaltete regelmäßig Kameradschaftsabende und stand in engem Kontakt zu langjährig aktiven Neonazis. Vor Gericht wurde die Tat weder als Mord noch als politisch motivierte Straftat gewertet. In Buch hieß es nach dem Mord, dass das ganze nur ein tödlich geendeter Streit unter »Saufbrüdern« gewesen wäre.

22. Mai 2020 | News Redaktion

Seit den rassistischen Morden in Hanau und Celle gab es viele Angriffe auf jene, die sich als Funktionäre der AfD am rechten Terror mitschuldig machen. Auch rechte Medien, Autor*innen und vermeintlich Intellektuelle unterstützen den Aufbau der rechten Sammlungsbewegung. In Berlin hat es heute Karl Albrecht Schachtschneider getroffen, im Schutz der Nacht bearbeiteten wir seine Wohnung im Treiberpfad 28 in Weidmannslust mit Sprühlack und Steinen.

21. Mai 2020 | News Redaktion

Am 1. Mai wurde in der Nähe der "Hygiene-Demo" am Rosa-Luxemburg-Platz ein Kamerateam attackiert, dass für den ZDF unterwegs war. Schnell entwickelten sich viele Gerüchte, Schuldzuweisungen und Distanzierungen - nicht nur in der bürgerlichen Presse. Ein kürzlich auf Indymedia erschienender Debattenbeitrag setzt sich damit ausführlich auseinander.

Eine Veröffentlichung von Spiegel TV von Anfang der Woche wirft nocheinmal ein anderes Licht auf die Ereignisse. Laut dieser war das attackierte Kamerateam von der Produktionsfirma TV United. In einem Studio dieser Produktionsfirma wird laut dem selben Artikel seit Jahren eine Talkshow von und mit Ken Jebsen produziert. Zuletzt zwei Tage vor dem 1. Mai. Dies liefert auch eine Erklärung, warum Jebsen bereits zuvor von dem geplanten Dreh der ZDF Heute Show wusste und darüber öffentlich im Vorfeld berichten konnte.

Spiegel TV schreibt:

16. Mai 2020 | NoAfD Berlin

Der folgende Beitrag will einen Diskussionsprozess über antifaschistische Aktionsformen und Ziele anregen. Hintergrund ist der Angriff auf ein ZDF-Team in Berlin-Mitte am 1. Mai 2020. Ob es nun eine Verwechslung war, ein Schlag gegen die Securitys, ein Angriff auf renitente Filmer*innen, auf den öffentlichen Rundfunk allgemein oder gar gezielt auf die heute-show, ist unerheblich. Denn der Fall ist eine willkommene Möglichkeit, um über antifaschistische Militanz und deren öffentliche Wahrnehmung zu diskutieren.

 

16. Mai 2020 | News Redaktion

Aufruf von NIKA zu dezentralen Aktionen gegen die „Corona-Rebellen“

16. Mai 2020 | News Redaktion

Wir haben vergangene Nacht den Vorsitzenden des Neuköllner Bezirksverbandes der AfD Robert Eschricht geoutet. In seinem Wohnumfeld (Reuterstraße 92) wurden Outingplakate mit seiner grinsenden Fresse geklebt.

Nachdem vor einigen Wochen seine Adresse öffentlich gemacht wurde, hat Eschricht seinen Namen vom Klingeschild entfernt - jetzt wissen alle Nachbar*innen trotzdem, dass sie neben einem Parteifunktionär der AfD wohnen.

  AfD und andere Neonazis angreifen!

8. Mai 2020 | NoAfD Berlin

Genau einen Monat ist es her, dass in Celle der 15 Jährige Arkan Hussein Khalaf von einem Nazi ermordert wurde. Der heutige Tag des Zorns wurden in der Glanzstr. 5 in Berlin-Baumschulenweg zum Anlass genommen um den Faschisten und Rechtsterroristen Manuel Ochsenreiter mit Plakaten und Sprühfarbe seinen Nachbarn bekannter zu machen. Burschenschafter, Junge-Freiheit-Ressortleiter, AfD-Mitarbeiter im Bundestag und letztendlich Rechtsterrorist: Ochsenreiter ist ein Beispiel der Radikalisierung von Akteuren der “Neuen Rechten”. Im Februar 2018 plante, finanzierte und organisierte er einen Brandanschlag im ukrainischen Uschhorod, der von polnischen Neonazis ausgeführt wurde, denen Ochsenreiter mehrere tausend Euro übergab.

1. Mai 2020 | News Redaktion

Am vergangenen Samstag fand in Berlin am Rosa Luxemburg Platz bereits zum wiederholten Mal die sogenannte „Hygiene Demo“ stattt. Dieses Event entwickelt sich gerade zum Sammelbecken und Organisationspunkt verschiedener teilweise verschwörungstheoretischer, aber vor allem auch offen rechtsextremer Menschen, Gruppen und Strukturen. Für uns als radikale Linke sollte sich nicht die Frage stellen, ob, sondern wie wir hier eingreifen und agieren wollen und können.

Am vergangenen Samstag fand in Berlin am Rosa Luxemburg Platz bereits zum wiederholten Mal die sogenannte „Hygiene Demo“ stattt. Dieses Event entwickelt sich gerade zum Sammelbecken und Organisationspunkt verschiedener teilweise verschwörungstheoretischer, aber vor allem auch offen rechtsextremer Menschen, Gruppen und Strukturen. Für uns als radikale Linke sollte sich nicht die Frage stellen, ob, sondern wie wir hier eingreifen und agieren wollen und können.

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