Demonstration

18. April 2019 | News Redaktion

Zum dritten Mal in Folge plant die AfD am 1. Mai ein Fest in Pankow. Gemeinsam mit vielen Menschen aus dem Großbezirk Pankow und ganz Berlin ist es uns gelungen die AfD 2017 erfolgreich aus dem Bürgerpark und 2018 aus dem Bleichröderpark im Pankower Zentrum zu vertreiben. Auch wenn die AfD aktuell noch vor Gericht um die Nutzung des Bleichröderparks am 1. Mai streitet, spricht vieles dafür, dass das diesjährige 1. Mai-Fest der Partei in Blankenburg stattfinden wird. Vor dem Pankower AfD-Parteibüro soll sich mit Bratwurststand, Hüpfburg, Bühnenprogramm und Reden der Parteiprominenz auf den Europawahlkampf 2019 eingeschworen werden. Wir werden das nicht unkommentiert lassen und rufen zur 1. Mai Demonstration in Pankow auf. Lasst uns der AfD ihr Fest vermiesen!

11. Dezember 2018 | News Redaktion

Am 07.12.2018 veranstaltete die AfD Pankow ein Weihnachtsfest in ihrem Bürgerbüro in Blankenburg, nachdem sie zuvor von Antifaschist*innen aus dem von ihr angemieteten Restaurant "Landshaus Pankow" vertrieben wurde. Auch gegen das dortige Weihnachtsfest formierte sich schnell Widerstand. Eine antifaschistische Demonstration zog mit rund 70 Menschen vor das AfD- Bürgerbüro und sorgte dafür das Fest und die vermeintliche Bürgernähe der AfD zu stören.

27. November 2018 | News Redaktion

Die Zitadelle Spandau ist für die AfD ein letzter Zufluchtsort geworden. Hier konnten in den vergangenen zwei Jahren Veranstaltungen mit Beatrix von Storch, Alice Weidel oder Nigel Farage (UKIP) durchgezogen werden. Die Zitadelle stellte der Partei sogar Räume für zwei Parteitage 2018 zur Verfügung. Trotz Protesten schweigt die Verwaltung der Zitadelle.Nichts und niemand verplichtet die Verwaltung der Zitadelle, an die AfD zu vermieten.

Der Kampf gegen den Rechtsruck und insbesondere gegen die AfD in Berlin wirkt. Zahlreiche Proteste und Widerstandaktionen haben in den vergangenen Jahren dazu geführt, dass die AfD zunehmend Probleme hat, Räumlichkeiten zu finden, um ihre Parteitage durchführen zu können.

26. November 2018 | News Redaktion

Wir machen Menschenfeinden und ihren Unterstützer*innen das Leben schwer!

Pankows Ableger der rassistischen und in Teilen neonazistischen Alternative für Deutschland möchte am 30.11.2018 im Landhaus Pankow eine Weihnachtsfeier abhalten. Bis jetzt hat der Inhaber Reiner Mosni keine Anstalten gemacht, ihnen dies zu verwehren. Durch ihr öffentliches Auftreten, ihr Verhalten und ihre Anträge in der BVV müsste mittlerweile jedoch auch den letzten klargeworden sein, um wen es sich bei den Pankower AfDlern handelt. Erläutern wir im Folgenden einmal wofür dieser Bezirksverband steht, anhand eines Beispiels aus dem Online Auftritt der Fraktion.

Wofür steht die AfD Pankow?

30. Mai 2018 | News Redaktion

22 Jahre – so lange schon ziehen Jahr für Jahr hunderte Antisemit*innen zum Al Quds-Tag durch Berlin. Sie demonstrieren für die Vernichtung Israels und seiner jüdischen Bewohner*innen. Ihren Marsch inszenieren sie als „Kampftag der Unterdrückten der Welt“. Doch ihr Kampf ist vor allem eines: ein Kampf gegen die Existenz von Jüdinnen*Juden. Ausgestattet mit den Symbolen der Hisbollah, des iranischen Regimes und anderer mörderischer Antisemit*innen werden sie auch 2018 wieder durch Charlottenburg ziehen.

18. Mai 2018 | News Redaktion

Am Wochenende um den 26./27. Mai wollen diverse RassistInnen in Berlin aufmarschieren. Doch es wird Gegenwehr organisiert. Wir möchten dazu aufrufen sich an den Gegenaktionen zu beteiligen.Bereits einen Tag vor der AfD-Großdemonstration wird eine Antifa-Demo gegen neurechte Strukturen in Charlottenburg-Wilmersdorf stattfinden. Am 26. Mai plant die neonazistische Gruppe “Hand in Hand” einen Aufmarsch unter dem Motto: “Frei-Sozial & Souverän“ durch die City-West. Die City-West ist besonders seit dem islamistischen Anschlag von Anis Amri am Breitscheidplatz ein beliebtes Terrain rechter Mobilisierungen, um die Tat für faschistische Propaganda zu nutzen.

30. April 2018 | News Redaktion

Für den 27. Mai ruft die AfD bundesweit zu einer Großdemo mit über 10.000 Teilnehmer*innen auf. Diese Show gilt es ihnen mit allen Mitteln zu vermiesen. Zwei Wochen zuvor – am 12. Mai – werden wir einigen AfD-Treffpunkten und rechter Infrastruktur auf die Pelle rücken. Mit einer Fahrraddemo fahren wir von Prenzlauer Berg, vorbei an rechter Infrastruktur, nach Nordpankow. Hier erzielte die AfD bei der Bundestagswahl 2018 zwischen 20 – 30%. Die Gegend verfügt mit dem AfD-Parteibüro in Blankenburg über einen einen rechten Parteistützpunkt als auch über verschiedene rechte Kneipen.

7. März 2018 | News Redaktion

Zwei Jahre AfD-Büro in Johannisthal, wieder und wieder rassistische und diskriminierende Vorfälle, ein sich ausbreitendes Klima, das nicht alle Menschen hier willkommen heißt: Das ist erschreckend viel Raum für braun-blaue Gesinnung! Dem wollen wir etwas entgegensetzen, denn Johannisthal ist unser Kiez!

19. November 2017 | News Redaktion

25 Jahre ist es her: Am U-Bahnhof Samariterstraße ermordeten Neonazis den Antifaschisten und Hausbesetzer Silvio Meier. Diese Gewalttat reihte sich ein in eine Vielzahl rechter Übergriffe, Anschläge, Pogrome und Morde in den 90ern. Ins Visier der Neonazis und Alltagsrassist_innen gerieten (vermeintliche) Ausländer_innen, wohnungslose Menschen, Linke und alle anderen, die nicht in das menschenfeindliche Weltbild der extremen Rechten passten. Sie ermordeten seit 1990 mindestens 192 Menschen. Es war vor allem die radikale Linke, die dagegen Widerstand leistete. Auf die sogenannte Zivilgesellschaft war schon damals kein Verlass. Stattdessen machte die Antifa-Bewegung gehörig Druck und an vielen Orten konnten die Neonazis zurückgedrängt werden. Auch Silvio Meier gehörte dazu, musste seinen gelebten Antifaschismus jedoch bitter bezahlen.

15. Dezember 2016 | News Redaktion

In der Nacht vom 11. Auf den 12. Dezember gab es Neukölln mindestens drei Angriffe von Faschist*innen: Auf das linke Kollektivcafé k-fetisch wurde ein Brandanschlag verübt; der Buchladen Leporello, in dem 10 Tage zuvor eine AfD-kritische Veranstaltung stattfand, wurde mit Pflastersteinen attackiert; die Privatwohnung eines linken Aktivisten wurde mit Steinen und Farbe angegriffen.

Seiten