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21. Januar 2026 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Am Samstag, dem 17. Januar 2026, veranstaltete die "Heimat" zusammen mit der JN, der "Deutschen Jugend Voran" (DJV) und der "Märkischen Jugend" einen Neujahrsempfang in ihrer Zentrale in Köpenick. Dort trat der Neonazimusiker Philipp "Flak" Neumann auf und der "Heimat"-Funktionär Nico Koal hielt eine Rede. 
Es folgten 69 Neonazis der Einladung.

19. Januar 2026 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Am Freitag, dem 16. Januar 2026, riefen die Neonazigruppen "Berliner Jugend", "Deutsche Patrioten voran" und "Patriotische Bewegung" online dazu auf, eine Anti-Repressionsdemo für die Antifaschistin Maja zu stören. Sie reisten dazu über einen Vortreffpunkt Richtung Oranienplatz an. Etwa 17 Neonazis folgten dem Aufruf, angeführt von Celine Christin Müller (Berliner Jugend) und Daniell Ilter (Berliner Patrioten).

15. Januar 2026 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Am 7. Januar 2026 versammelten sich 14 Neonazis der "Berliner Patrioten" (BP) an der Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz zu einer kurzen Kundgebung gegen "linken Terror". Drei der Anwesenden ergriffen das Megafon für kurze Reden, bevor die Kundgebung mit einem Gruppenfoto beendet wurde. Im Umfeld der Kundgebung klebten die Neonazis etliche Neonaziaufkleber. 

Alle Bilder sind öffentlichen Quellen entnommen. Bei Informationen zu den Teilnehmenden können diese an fightback[at]no-log.org gesendet werden.

10. Januar 2026 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

UPDATE: Der Boxclub 05 Fürstenwalde e.V. hat uns gegenüber eingeräumt, dass November-Dezember 2025 Trainings vom III. Weg in ihren Räumen stattgefunden haben. Die Partei habe sich anonym um den Hallenplatz beworben und wurde nach Bekanntwerden ihrer Identität zum Jahresanfang 2026 der Halle verwiesen.

8. Januar 2026 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Celine Müller (Friedrichstraße 12, 15537 Erkner) bewegt sich seit Längerem im Umfeld der „Deutschen Jugend Voran“. Seit Mitte 2024 tritt sie öffentlich bei extrem rechten Demonstrationen in Erscheinung und versucht sich zu organisieren. Bislang waren ihre Bemühungen weitgehend erfolglos, weshalb sie eigene Gruppen gegründet oder bereits totgesagte Labels wiederbelebt hat. Aktuell tritt sie unter dem Namen „Berliner Jugend“ auf. Besonders viele ihrer Mitstreiter*innen konnte sie allerdings noch nicht für die Gruppe begeistern.

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