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17. September 2026 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Am Samstag, dem 12. September 2026, mobilisierten die "Deutschen Patrioten voran" (DPV) zu einer Störaktion beim CSD in Rathenow. Aus Berlin reisten elf Neonazis (1-11) um Mandy und Anastasia Gietz, Jason Hammerstein, Henning Klaus Gewald und Luca Sabransky an. Zum Sammelpunkt am Bahnhof erschienen weitere elf Neonazis (12-22). 
Vor Ort sagten die Neonazis den Protest ab und begaben sich zurück zum Gleis. Mandy Schmidt landete währenddessen in einer polizeilichen Maßnahme. 

7. September 2026 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

   

1. September 2026 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Für den 29. August 2026 mobilisierte die "Jägertruppe Berlin-Brandenburg" (JT) zu einer Aktion gegen den CSD in Königs Wusterhausen. 46 Neonazis aus Berlin und Brandenburg folgten dem Aufruf. Die Struktur stellten die etwa 9 Mitglieder (1-9) und Anhänger der JT - u.A. Darius Buchholz, Tim Hofmann und Cecile Koteczka.

1. September 2026 | Gast

Am Abend des 28. August fand am Tierpark in Lichtenberg der Wahlkampfabschluss der AfD statt. Dort versammelten sich lokale Parteianhänger*innen, unter ihnen mehrere Neonazis, die sich mit Shirts und Tattoo eindeutig erkennbar machten. Mit dabei waren Symbole wie die "Schwarze Sonne" und das Logo der "Hammerskins". 

30. August 2026 | Gast


Die drei KWV/DHV-Neonazis

Die "Deutsche Heimat Voran" (DHV) ist eine Neonazi-Mikro-Gruppierung aus Berlin/Brandenburg, bestehend aus weniger als einer handvoll Personen. Zunächst nannten sich die 2-3 jungen Personen "Königs-Wusterhausen Verteidigen" (KWV). Mit diesem Label besprühten sie im Juli 2026 die Büros der Grünen und Linken in Berlin-Charlottenburg, wo sie auch ein großes Hakenkreuz hinterließen. Bei der Störaktion des Berliner CSD am 25. Juli 2026 war neben DPV und "Jägertruppe" auch eine Person von KWV bzw. DHV anwesend und landete in einer Polizeimaßnahme.

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