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17. Juni 2011 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Am 17. Juni 2011 versammelten sich 59 Neonazis in der Linienstraße, in unmittelbarer Nähe zur Bundeszentrale der Partei Die Linke. Organisiert von der Berliner NPD und angemeldet von deren stellvertretendem Vorsitzenden Sebastian Schmidtke trafen sich hier vor allem Neonazis aus Pankow, Lichtenberg und Rudow. Der Bundesvorsitzende der NPD bestritt den größten Teil der Zeit mit Reden. Die Kundgebung war weiträumig von der Polizei abgesperrt worden, musste allerdings mehrere Male unterbrochen werden, weil Wasserbomben und andere Gegenstände auf die Neonazis geworfen wurden.

26. Mai 2011 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg
Am 25. Juni versammelten sich 17 Neonazis am Antonplatz in Weißensee, um dort einen Wahlstand der Neonazipartei-NPD durchzuführen. Der Stand wurde von Sandor Makai (Mitglied im Berliner NPD Vorstand) organisiert. Die Standbetreuung übernahm der Weißenseer Christian Schmidt. Die meisten der anwesenden Neonazis rekrutierten sich aus dem Pankower NPD-Verband. Neben bekannten Pankower Neonazis, wie Daniel Steinbrecher, Diego Pfeiffer und Andy Fischer fanden sich auch der Ex-Frontbannler Hagen Labahn und der Lichtenberger NW-Berlin-Aktivist David Gudra ein.
15. Mai 2011 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Am 14. Mai 2011 wollten insgesamt 144 Neonazis aus Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen einen Aufmarsch durch Kreuzberg durchführen. Unter dem Motto "Wahrheit macht frei" versammelten sie sich am Mehringdamm, wo sie sehr schnell von mehreren hundert Gegendemonstrant_innen blockiert wurden. Sie konnten keinen Meter laufen, verletzten jedoch mehrere Personen auf dem U-Bahnhof und auf der Straße. (Know your Enemy).

14. Mai 2011 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Im Zuge des von Antifaschist_innen erfolgreich verhinderten Neonaziaufmarsches am Samstag, den 14. Mai 2011 in Berlin-Kreuzberg griff eine große Gruppe Neonazis vier auf dem Boden sitzende Gegendemonstranten an. Diese vier Jugendlichen wurden offenbar gezielt ausgewählt, da sie deutlich in der Unterzahl waren und aufgrund ihrer sitzenden Position keine Gegenwehr zu erwarten war. Die anwesende Polizei war scheinbar nicht gewillt, den Angriff zu stoppen oder die beteiligten Angreifer festzunehmen. Während der Neonazi-Mob auf die vier am Boden liegenden Jugendlichen eintrat, wurden Antifaschist_innen durch massive Polizeigewalt an einem Eingreifen gehindert.

15. Januar 2011 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Am 15. Januar wollte die Neonazi-Partei NPD die Fusion mit der DVU in Lichtenberg feiern. Zu der Veranstaltung, die mit bundesweit bekannten Neonazis als Rednern besetzt war, erschienen weniger als 100 Besucher. Ihnen standen mehr als 800 ProtestiererInnen gegenüber.

Als Reaktion auf die Neonazi-Veranstaltung in der Max-Taut-Aula haben wir uns entschlossen, hier Fotos von jedem der anwesenden 99 Neonazis zu veröffentlichen. Neonazi sein heißt Probleme zu bekommen. Bei Tipps zu hier abgebildeten Personen wenden Sie sich an: fightback[at]no-log.org

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