Metalclub Blackland: Rock und Metal auch für Rechte

14. April 2015 | News Redaktion

Das „Black­land“ in der Lilli-Henoch-Straße 1, nahe dem S-Bahnhof Greifs­walder Straße, exis­tiert seit April 2010 und ist ein beliebter Treff­punkt für Metal– und Rock­fans. Nach außen hin geben sich die Betreiber Michael Parlow („Pille“) und Fred Gan­ten­berg („Freddy“) unpo­li­tisch. So schreibt, das „Black­land“ über sich selbst, es läge auf der „»Dark Side of Berlin« … Diese Aus­sage hat aller­dings nichts mit irgend­wel­chen poli­ti­schen Gesin­nungen zu tun, son­dern ist nur ein Anhalts­punkt über die geo­gra­fi­sche Lage und die bevor­zugte Klei­dung der Gäste und der Gast­wirte“. [1] Doch ganz so unpo­li­tisch ist die Loca­tion nicht. So scheuen sich die Betreiber nicht vor poli­ti­schen Äuße­rungen, wenn es darum geht, Dro­hungen gegen Linke aus­zu­spre­chen und ver­öf­fent­lichten auf ihrem Myspace-Profil eine Grafik mit der Auf­schrift „Antifa, Finger weg vom Black Metal…oder wir bre­chen sie euch“. Noch impli­ziter wird die Rechts­of­fen­heit der Loca­tion, wenn man einige der Bands betrachtet, die in den letzten Jahren von den Betreibern ange­heuert wurden.

2012: „Spearhead“ & „Kill“ – „Der Führer is our Life“

Am 11. November 2012 sollte im „Black­land“ ein Kon­zert der Bands „Spearhead“ (Eng­land) und „Kill“ (Schweden) statt­finden. Mit­glieder beider Bands sind par­allel in Bands aktiv, die dem soge­nannten „National Socia­list Black Metal“ (NSBM) zuge­hören. Mit­glieder der Band „Kill“ spielen in der NS-Metalband „Sons of Satan“, deren Musiker sich dort Namen wie „Bir­kenau Over­lord Angel Incin­te­rator“, „SS Pen­ta­gram Wer­e­wolf Tise­lius“ und „Pogrom Blitz­krieg Stromt­ro­oper« geben [2], und deren Texte nur so vor Ras­sismus, Anti­se­mi­tismus und NS-Verherrlichung strotzen: „Lass sie weinen und ihre Frauen ver­ge­wal­tigen / Ver­gast die Juden wie im Zweiten Welt­krieg“ heißt es in ihrem Song „Chrush“[3]. Songs wie „Der Führer is our Life“ lassen wenig Inter­pre­ta­ti­ons­spiel­raum.: „Das vierte Reich ist unser Ziel / Kein Zio­nismus / Stoppt die Lügen / Zer­quetscht die Juden / wie dre­ckige Fliegen“. [4]

Musiker der Band „Spearhead“ weisen per­so­nelle Über­schnei­dungen zur Band „Tort­orum“ auf, deren Schlag­zeuger seit meh­reren Jahren in NSBM-Projekten aktiv ist und deren Bas­sist die Werke des anti­se­mi­ti­schen und pro-faschistischen Schrift­stel­lers Julius Evola als per­sön­liche Inspi­ra­ti­ons­quellen bezeichnet. Aus genannten Gründen war das Kon­zert in einer anderen Loca­tion bereits abge­sagt worden, wor­aufhin die „Blackland“-Betreiber dem Ver­an­stalter bereit­willig ihren Club als Ver­an­stal­tungsort zur Ver­fü­gung zu stellten. Nur durch beharr­liche Kritik und zuneh­menden öffent­li­chen Druck, gelangt es, die Betreiber des „Black­land“ zu einer Absage des Kon­zerts zu bewegen. Dieses Ein­lenken kann den Betrei­bern aller­dings kaum als Ein­sicht zu Gute gehalten werden, da sie die Kritik am Kon­zert und den invol­vierten Bands im Anschluss noch einmal in Zweifel zu ziehen ver­suchten. So behaup­tete das „Black­land“ in einer Pres­se­mit­tei­lung fälsch­lich, die rechten Akti­vi­täten der Band­mit­glieder von „Spearhead“ und „Kill“ lägen zehn Jahre zurück und die Vor­würfe hätten trotz umfang­rei­cher „Recher­chen des Black­land“ nicht bestä­tigt werden können. [5]

2013/2014/2015: „Nar­ga­roth“ – Faible für Nazis, Wehr­macht und Mili­ta­rismus

Auf­tritte der säch­si­schen Extreme Metal-Band „Nar­ga­roth“ gingen im „Black­land“ hin­gegen mehr­fach über die Bühne. Aus­sagen von Band­leader René Wagner, Nar­ga­roth spiele Musik „Von weißen Män­nern für weiße Männer“, brachten der Band rasch den ent­spre­chenden Ruf ein. Im Bei­heft der Erst­pres­sung der „Herbstleyd“-CD von 1998, dem das Zitat ent­stammt, finden sich zudem eine Gruß­bot­schaft an die Neonazi-Metalband „Absurd“ und fol­gende Aus­sage: „Zur höheren Ehre des deut­chen [sic] Sol­daten der Wehr­macht 1933 – 1945. Die Negie­rung ihrer Leis­tungen sowie das Augen­ver­schließen vor ihrer Opfer­be­reit­schaft, gerade im letzten Kriegs­jahr, ist die Schande unserer Nation!“ [6]

Dis­tan­zie­rungen der Band werden von Kritiker_innen seither als halb­herzig ein­ge­stuft. Die im Metal übli­chen Themen wie Krieg und Tod lassen sich durchaus ohne posi­tive Bezug­nahme auf die Wehr­macht und Deutsch­land vor­bringen. Die deut­schen Sol­daten scheinen es „Nar­ga­roth“ jedoch beson­ders angetan zu haben. Ein Tap­fer­keits­orden der Wehr­macht, [7] umrahmt mit Stahl­helm, Schwert und Eichen­laub ziert ein bis heute erhält­li­ches Bands­hirt aus dem Jahr 2008. Gar­niert ist das Ganze mit fol­gender Hul­di­gung: „Wer nie gedient, ist einer Ehre nicht wert! Und im Gedenken an die Gefal­lenen und im Felde ste­henden Kame­raden der Bun­des­wehr“. Die pos­tive Bezug­nahme auf die Bun­des­wehr, anstelle der Wehr­macht, macht das Ganze nicht weniger beschissen. Tugenden, wie Tap­fer­keit, vom Sinn der eigent­li­chen Hand­lung zu ent­kop­peln, ist gene­rell falsch, im Zusam­men­hang mit der Bun­des­wehr erst recht. Die „Huma­ni­tären Ein­sätze“ der Truppe dienen deut­schen Macht– und Wirt­schafts­in­ter­essen, mehr auch nicht. „Nar­ga­roth“ scheuen sich bis heute nicht, Pos­tillen, wie dem neo­na­zis­ti­schen „A-Blaze“-Magazin Inter­views zu geben oder sich mit ein­schlä­gigen NSBM-Bands die Bühne zu teilen [8]. Pro­duk­tion und Ver­treib von Ton­trä­gern und Beklei­dungs­ar­ti­keln der Band laufen über das rechts­ra­di­kale „No Colours“-Label, bei dem viele bekannte NSBM-Bands unter Ver­trag stehen, so auch die Bekannte Band „Gra­ve­land“, deren Front­mann sich offen gegen „Ras­sen­mi­schung“ aus­spricht.

Nachdem „Nar­ga­roth“ am 7. Sep­tember 2013 ihren ersten Berlin-Gig im „Black­land“ spielten, folgte ein wei­terer Auf­tritt am 1. Februar 2014 an glei­cher Stelle. Außerdem sollen „Nar­ga­roth“ im kom­menden Sep­tember als Head­liner beim „Rock for Roots“-Festival im bran­den­bur­gi­schen Nauen auf­treten, bei dem das Black­land als Mit­or­ga­ni­sator auf­tritt.

2014/2015: Partys mit der „Grau­zone“

Sich „unpo­li­tisch“ gebende Rock und Oi!-Bands, die trotzdem in rechten Gewäs­sern fischen, werden hin­läng­lich als „Grau­zone“ bezeichnet [9]. Zwei der bekann­testen Ver­treter der „Grau­zone“, hat das „Black­land“ seine Räum­lich­keiten bereits zur Ver­fü­gung gestellt. So fei­erte hier der Frei.Wild Sup­por­ters Club e.V. (FWSC) der völkisch-nationalistischen Band „Frei.Wild“ am 3. März 2014 sein zehn­jäh­riges Bestehen und die Band „Kra­wall­brüder“ ver­an­stal­tete am 23. Februar 2015 im „Black­land“ einen Bar-Abend mit Auto­gramm­stunde. „Frei.Wild besingen eine Blut-und-Boden-Ideologie und knüpfen genau dort an, wo man 1945 geglaubt hatte, einen Bruch voll­zogen zu haben“, sagt Poli­tik­wis­sen­schaftler Gün­ther Pal­laver von der Uni­ver­sität Inns­bruck. Die Gruppe ver­trete „typi­sche Dis­kurse der Zwi­schen­kriegs­zeit, die von den Deutsch­na­tio­nalen stammten“ [10]. Kra­wall­brüder wie­derum spielten in der Ver­gan­gen­heit in Rechts­rock­läden, wie dem „Skin­house Menfis“ (Thü­ringen), unter­halten heute noch gute per­sön­liche Kon­takte in die rechte Szene und betreiben nach wie vor das Label „KB-Records“, das durch sein Angebot die Musik­ge­schmä­cker der rechts­of­fenen Skin­head­szene bedient. Über beide Bands wurde in der Ver­gan­gen­heit aus­führ­lich berichtet. [11]

2011/2012/2014/2015: „Limited Booze Boys“ - Feiern mit Neo­nazis

Ein neues Ausmaß rechter Umtriebe ergibt sich mit dem Auf­tritt der thü­rin­gi­schen Hard­rock­band „Limited Booze Boys“ als Head­liner auf der heu­tigen Party zum 5-jährigen Bestehen des „Back­land“. Die Band ist ein­schlägig bekannt, spä­tes­tens seit im Zuge der Selbst­ent­tar­nung des NSU öffent­lich wurde, dass ihr lang­jäh­riger Gitar­rist Hen­ning Haydt in den 1990er Jahren zum Kern der Jenaer Neo­na­zi­szene gehörte und dass gegen ihn wegen dem Bau von Rohr­bomben und im Zusam­men­hang mit dem Unter­tau­chen des NSU-„Trios“ lange Zeit ermit­telt wurde. Wenige Monate nach diesen Ent­hül­lung folgten aktu­elle Bilder, die Hen­ning Haydt und wei­tere Band­mit­glieder mit Nazi-Tattoos und in Beklei­dung der Nazi­marke „Thor Steinar“ zeigten. Die Band koket­tierte außerdem mit Haydt, als sie ihn auf ihrer Inter­net­seite als „kurz­haa­riger Bom­ben­bastler“ beti­telte. Als sich darauf hin die öffent­liche Kritik ver­stärkte und meh­rere Auf­tritte abge­sagt werden mussten, gab Hen­ning Haydt Anfang 2014 seinen frei­wil­ligen Rückzug bekannt.

Die ver­blie­benen „Booze Boys“ stellen sich seitdem in der Öffent­lich­keit als Opfer einer Ver­leum­dungs­kam­pagne dar. Rechte Ten­denzen der Band­mit­glieder, alte wie neue, werden in den State­ments, die meist Sänger und Band­ma­nager Tom Kro­ne­berger abgibt, nach wie vor kon­se­quent ver­harm­lost oder ver­schwiegen. Aller­dings zeigen Aus­sagen, die Band­mit­glieder bis heute im Internet ver­breiten, dass offener Ras­sismus und völ­ki­sches Denken nach wie vor zum gän­gigen Mei­nungs­bild gehören.

So ver­öf­fent­lichte Bas­sist Jens Hart­mann zum Bei­spiel erst kürz­lich einen anti­se­mi­ti­schen Bei­trag auf Face­book zur soge­nannten „Holocaust-Lüge“, fabu­lierte in einem Anderen über „die zudring­li­chen Assi­lanten“ [sic] und erklärte schließ­lich: „Die Polit­ver­bre­cher wollen das deut­sche Volk und die gesamte weiße Rasse aus­rotten, weil sie selbst dafür zu feige und zu unfähig sind, holen sie die Mör­der­banden aus der ganzen Welt nach Europa.” Mirko Kopper, Grün­dungs­mit­glied und lang­jäh­riger Gitar­rist der Band, ver­harm­lost der­weil die Mit­glied­schaft bei der SS, stellt offen Wahl­kampf­pro­pa­ganda der NPD zur Schau und kämpft in seinen Pos­tings uner­müd­lich gegen ver­meint­lich linke „Mei­nungs­dik­tatur“. Im Dos­sier „Limited Booze Boys — Vom Ende einer unpo­li­ti­schen Band“ sind diese und eine Viel­zahl wei­terer rechts­ra­di­kaler Bezüge der Band aus­führ­lich doku­men­tiert.

Als die Ver­ant­wort­li­chen des „Black­land“, im Vor­feld des heu­tigen Auf­tritts auf ihrer eigenen Geburts­tags­feier, mit den Hin­ter­gründen des Head­li­ners kon­fron­tiert wurden, beant­wor­teten sie dies ledig­lich mit einer offenbar vor­ge­fassten Stel­lung­nahme der Band, in der mit keiner Silbe auf die aktu­ellen Vor­würfe ein­ge­gangen wurde. Die Betreiber des „Black­land“ selbst, schweigen eben­falls zur Sache und zen­sieren auf ihrer Face­book­seite sämt­liche kri­ti­schen Bei­träge. Diese Igno­ranz ver­wun­dert kaum, schließ­lich sicherte „Blackland“-Betreiber und „Born to be wild“-MC (BTBW)-Mitglied Fred Gantenberg der Band schon nach Bekannt­werden erster Vor­würfe seine per­sön­liche Unter­stüt­zung zu: „Also bei mir im Black­land seid ihr immer herz­lich will­komm, da wir uns ja schon ne ewig­keit kenn“, kom­men­tierte Gan­ten­berg einen ver­hin­derten Auf­tritt der Band im Januar 2014. Tat­säch­lich gas­tierten die „Limited Booze Boys“ mit Auftritten im April 2011, Januar und Sep­tember 2012, sowie im April 2014 bereits meh­rere Male im „Black­land“. Wäh­rend sie 2012 auf Gan­ten­bergs Geburts­tags­feier spielten, han­delte es sich bei ihrem Gig im April 2014 um die Release­party ihres dama­ligen Albums.

„In Metal we trust.“ - Und der Rest ist egal?

Bei den genannten Bei­spielen können sich die Besitzer des „Black­land“ kaum damit her­aus­reden, von den Hin­ter­gründen jewei­liger Bands nichts zu wissen – ver­kehren sie, wie auch die Crew des Ladens, doch schon lange genug im Rock– und Meta­l­um­feld, um sich eine gewisse Exper­tise ange­eignet zu haben. In einem Inter­view für die „Prenz­lau­er­berg Nach­richten“, mit „Blackland“-Betreiber „Pille“ heißt es zu dessen Betei­li­gung am „Rock-for-Roots-Festival“: „Dass unter dem Vor­gänger als Ver­an­stalter auch rechte Bands dort auf­spielten, davon dis­tan­ziert Pille sich aus­drück­lich. Er selbst bezeichnet sich als unpo­li­tisch. Rechtes Gedan­kengut würde auch gar nicht zu seinem wei­teren Enga­ge­ment passen: Seit Jahren sam­melt Pille mit Charity-Konzerten und Aktionen Geld für den Bau des Kin­der­hospiz Bethel.“ [12] Charity-Veranstaltungen für ein Kin­der­hospiz ändern nichts an der Tat­sache, dass das „Black­land“ sich mit „Limited Booze Boys“ Neonazi-Sympathisanten zu seiner Jubi­lä­ums­feier ein­lädt. Auch das Agru­ment, die Auf­tritte inter­na­tio­naler Bands würden die rechts­of­fen­heit der eigenen Kon­zert­po­litik wider­legen, ist haltlos. Schließ­lich sind die rechten Musiker der Bands „Kill“ und „Spearhead“ auch nicht aus Deutsch­land und trotzdem über­zeugte Natio­nal­so­zia­listen.

Dass die „Blackland“-Betreiber beim „Rock for Roots“ aus­ge­re­chent „Nar­ga­roth“, mit ihrem NSBM-affinen Front­mann auf die Bühne holen, führt die Behaup­tungen des „Blackland“-Chefs ad absurdum. Auf­tritte bekannter Bands wie „Nar­ga­roth“ sind schließ­lich bares Geld und das will sich das „Black­land“ nicht durch die Lappen gehen lassen. Vor einer öffent­li­chen und glaub­haften Abgren­zung gegen rechtes Gedan­kengut, scheuen sich die „Blackland“-Betreiber. Es würde die eigene Credi­bi­lity in den rechts­of­fenen Teilen der eigenen Com­mu­nity beschä­digen und die Mög­lich­keit ver­bauen, in trauter Einig­keit mit Grau­zo­nen­bands, Rechts­ro­ckern und NSBM-Fans zu feiern – eine Praxis wie sie das „Black­land“ im Übrigen seit Jahren fährt. Ein Streifzug durch die Webauf­tritte des Clubs unter­strei­chen dies. Auf der Home­page der Kneipe sind Gäste zu sehen, die vor einem „Frei.Wild“-Poster feiern[13], ein Gast in „Thor Steinar“-Jacke [14], ein anderer wie­derum im Shirt der bekannten NSBM-Band „Burzum[15]. Es muss darum geschluss­fol­gert werden, dass das „Black­land“ nicht nur in der Ver­gan­gen­heit mit Gästen und Bands aus dem rechten Spek­trum gelieb­äu­gelt hat, son­dern auch in Zukunft der Ver­brei­tung von rechtem Gedan­kengut Tür und Tor offen halten wird.

Fußnoten:

[1] „Jede Farbe ist schön, Haupt­sache sie ist schwarz“, „Blackland“-Homepage, Stand: April 2015
[2] „Rechte Ver­an­stal­tung schon im November“, Auf die Pelle rücken! Anti­fa­schis­ti­sche Infos aus Wed­ding und Moabit, 5. November 2012
[3] „Crusch“, „Sons of Satan“, EP „Our Visions of a Holo­caust to be“, 2001
[4] „Der Führer is our Life“, „Sons of Satan“, EP „Our Visions of a Holo­caust to be“, 2001
[5] „Recher­chen des „Black­land“ im Internet, als auch in Metal – Zeit­schriften, Gespräche mit Musi­kern aus der Szene und der Ber­liner Kri­mi­nal­po­lizei konnten bisher die Vor­würfe der „Auf die Pelle rücken“ Antifa Wed­ding / Moabit zu den ent­spre­chenden Bands nicht bestä­tigen. Ver­schie­dene Ver­knüp­fungen ein­zelner Musiker der schwe­di­schen Band Kill und der bri­ti­schen Band Spearhead liegen bis zu 10 Jahre zurück.“, Stel­lung­nahme des „Black­land“ vgl. „Rechtes Kon­zert abge­sagt“, Auf die Pelle rücken! Anti­fa­schis­ti­sche Infos aus Wed­ding und Moabit, 10. November 2012
[6] „Nar­ga­roth“, Wiki­pedia, Stand: April 2015
[7] siehe Rit­ter­kreuz am rot-weißen Band, Wiki­pedia, Stand: April 2015
[8] „Castle Inva­sion Fes­tival (Öster­reich) – Front­männer der Bands „Nar­ga­roth“ und „Moredhel“ ver­brennen Antifa-Flagge“, fightfascism.wordpress.com, 28. August 2012 &Neonazi-Band bei “Nort­hern Lights Fes­tival”?“, fightfascism.wordpress.com, 23. Juni 2009
[9] „Rebel­lion im Schüt­zen­club“, Michael Weiß, LOTTA, 5. Mai 2012
[10] „Die neue Reichs­ka­pelle – Dumpfer Patrio­ten­rock aus Süd­tirol erobert die Arenen in ganz Deutsch­land, Johannes Radke, Zeit Online Nr. 20, 10. Mai 2012
[11] Artikel über die „Kra­wall­brüder“ und „Frei.Wild“:
Blog „Frei.Wild-Dossier
Völ­ki­scher Mainstream-Rock – Frei.Wild und die extreme Rechte“, Frank Metzger, Monitor Nr. 57, Dezember 2012
Offener Brief bezüg­lich des Krawallbrüder-Konzerts im Musik­zen­trum Han­nover“, RASH Han­nover, 19. Oktober 2012
Kra­wall­Brüder: Strand­ur­laub mit Nazis, linksunten.indymedia.org, 25. Oktober 2012
[12] „Full Metal Berg, Juliane Wie­de­meier, Prenz­lau­er­berg Nach­richten, 5. April 2012
[13] „Kissin’Dynamite im BLACK­LAND“: Freiwild-Poster, www.myspace.com/accessberlin, Upload: 5. Mai 2010
[14] „Krow & Eufobia im BLACK­LAND“: Thor Steinar im Black­land, www.myspace.com/accessberlin, Upload: 16. April 2010
[15] „Birthday Magali Ronald Jakob“: Burzum-Shirt im Black­land, www.myspace.com/accessberlin, Upload: 21. Janaur 2014

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(PGP)

Erstveröffentlichung auf recherche & aktion am 11. April 2015

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