Aktuelles

12. Juni 2019 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Am 9. März zogen die Berliner "Identitären" mit einem Transparent vor mehrere Einrichtungen in Berlin.
Sie zeigten ein, an die alte NPD-Parole ("Heute sind wir tolerant morgen fremd im eigenen Land") angelegtes Transparent "Remigration" vor einer Moschee in Neukölln und vor dem VS-Gebäude in Mitte.

Daran beteiligt waren 14 Aktivist_innen.

12. Juni 2019 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Im Rahmen ihrer monatlichen öffentlichen Aktionen hielten die "Identitären" im April einen Stand am S.-Bhf. Köpenick ab.

Daran nahmen acht Aktivist_innen teil.

12. Juni 2019 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Die rassistisch aufgeladene Diskussion im Jugendgewalt im Umfeld des Marzahner Einkaufszentrums EASTGATE wurde nach der AfD, der NPD und dem 3. Weg auch von den "Identitären" genutzt, um vor Ort Propaganda zu verteilen.

Sechs Aktivisten bauten dort einen Infostand auf und zeigten ein Transparent.

12. Juni 2019 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Am vergangenen Samstag veranstalteten die "Identitären" einen Infostand im Berlin-Lichtenberger Bezirksteil Karlshorst. Viel Zuspruch erhielten sie dort nicht.

12. Juni 2019 | Gast

/sites/default/files/bilder/artikel/dritteauflage_web.jpgAm Höhepunkt des Wahlkampfs zum Europäischen Parlaments Ende Mai 2019 wurde eine Neuauflage der Recherche-Broschüre zur Berliner AfD veröffentlicht. Auf 24 Seiten werden diesmal nicht nur die Berliner AfD und ihre Funktionär*innen auf Landes- und Bezirksebene vorgestellt, sondern auch Einblick in die Dienstleistungsstruktur rund um die AfD gewährt. Schlaglichter fallen außerdem auf die parlamentarischen Mitarbeiter*innen auf Landes- und Bundesebene sowie auf AfD-Mitglieder in Sicherheitsbehörden. Mittig findet sich eine praktische Karte der aktuell von der AfD genutzten Räume. Neu dabei ist auch die Vorstellung der Potsdamer AfD, da auch hier bald gewählt wird. Insgesamt werden rund 600 Einzelpersonen (z.T. mit Bild) und Organisationen.

[Link zum PDF]

5. Mai 2019 | News Redaktion

Neue Recherchen belegen, dass die Unterstützung der Nazigewalt weit in die Berliner AfD hineinreicht. Der Bezirksverband Neukölln ist seit Jahren durchzogen mit Neonazis. AfD-Funktionäre verabredeten sich zum Ausspähen eines Buchladens, der kurze Zeit später von Angriffen bis hin zu Brandstiftung betroffen war. Zudem kursiert im Landesverband eine sogenannte "Antifa-Liste".

Anmerkung: In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf Neonazis und ihre AfD. Wir wollen hier keine Chronik der Neuköllner Szene schaffen - die Kontinuität und Menge der Verstrickungen und Gewalttaten sind enorm. Insbesondere auf die Morde an Luke Holland und Burak Bektaş werden wir in diesem Rahmen nicht eingehen.

26. März 2019 | News Redaktion

 Auf der Demonstration gegen den „Thor Steinar“-Laden in Spandau am 23.03.2019 versammelten sich in und um die Demonstration immer wieder Nazis, die ansonsten auf Demonstrationen gegen den Migrationspakt oder im Umfeld des verschwörungstheoretischen, antisemitischen Volkslehrers unterstützen. Sie veruschten in der Demonstration mitzulaufen und zu provozieren.

19. März 2019 | News Redaktion

Seit längerem bewegt sich der langjährige Neonazi-Funktionär Matthias Wichmann täglich als Briefzusteller auf dem Fahrrrad durch Neukölln und Kreuzberg. Der NPD-Politiker, der von 2006 bis 2016 für die Neonazi-Partei in der Bezirksverordnetenversammlung Marzahn-Hellersdorf saß, ist als Angestellter der PIN AG in Nord-Neukölln tätig. Seine Routen startet er fast täglich mit dem Fahrrad vom Depot Neukölln in der Thiemannstraße 1 über die Sonnenallee und trägt dann meist im Bereich Graefe-Kiez, hin und wieder auch im Bereich Wildenbruchstr. / Harzer Str.,  Briefe aus. Bei der Arbeit trägt er meist die typischen grün-schwarzen PIN Klamotten, ein Basecap und eine Brille.

23. August 2018 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Am Samstag, dem 4. August veranstaltete die Berliner NPD ein Sommerfest in ihrer Bundeszentrale. Es waren 30-50 Neonazis anwesend. Den Schutz organisierte die Berliner JN um Christian Schmidt. Von der im Hinterhof der Zentrale aufgebauten Bühne wurden mehrere Reden und musikalisches Programm dargeboten. Ein Transparent im Hintergrund warb für den Rudolf-Hess-Marsch.
Neben Parteimitgliedern nahmen auch Aktivisten der "Identitären Bewegung" und "Bärgida" an der Veranstaltung teil.

22. August 2018 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Am vergangenen Samstag zogen etwa 770 Neonazis (2017 waren es noch doppelt so viele) mit einem Aufmarsch durch Friedrichshain und Lichtenberg. Eine zuvor angekündigte Route in Spandau stellte sich als Finte heraus, um Proteste aus der Innenstadt abzuziehen. Trotzdem protestierten mehrere hundert Menschen spontan am Rande der Route. Versuchte Blockaden wurden brutal von der Polizei geräumt.

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