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25. Februar 2014 | News Redaktion

Die NPD will morgen, Mittwoch 26. Februar, vor der BVV-Sitzung ihre Hetze gegen ein BVV-Mitglied der Piratenpartei verbreiten. Sie stand in den letzten Tagen durch ihr antifaschistisches Engagement in Dresden gegen den Gedenkmarsch der Nazis im Berliner Boulevard in persönlicher Kritik und wird durch rechte Kräfte massiv angegriffen.
Die Betroffene ist seit geraumer Zeit Opfer von Bedrohungen und Angriffen durch die Neuköllner Nazis geworden, durch den medialen Diskurs hat das ein erschreckendes und zerstörendes quantitatives und qualitatives Ausmaß angenommen.

Gegen die geschichtsrevisionitische Hetze vor der BVV (durch die NPD) und in der BVV (durch SPD und CDU) wird es auch eine angemeldete Gegenkundgebung ab 16.30 Uhr vor dem Rathaus Neukölln geben.

Bitte kommt alle und zeigt, dass für Nazis und Geschichtsrevisionismus kein Platz in Neukölln, Berlin, Dresden oder sonstwo ist. Bitte kommt alle, und zeigt, dass niemand alleine dem Nazipack gegenüberstehen muss.

24. Februar 2014 | News Redaktion

Potsdam - Kundgebung gegen die Buchvorstellung "Der neue Tugendterror" von Thilo Sarrazin.

Am 25. Februar stellt Thilo Sarrazin sein neues Buch "Der neue Tugendterror. Über die Grenzen der Meinungsfreiheit in Deutschland" im Potsdamer Nikolaisaal vor. Wie der Titel schon andeutet, konstruiert Sarrazin eine angebliche Zensur durch die „linke Öffentlichkeit“ und die Unterdrückung von unliebsamen Meinungen. Allein der Umstand, dass er nun schon sein drittes Buch ohne Einschränkungen oder Probleme veröffentlichen und präsentieren darf, zeigt die Absurdität dieser Behauptungen.

23. Februar 2014 | News Redaktion

Abschreckungsaktionen und Stimmungsmache gegen Geflüchtete bleiben die momentanen Zugpferde der märkischen Neonaziszene. Das Anknüpfungspotential an breite Teile der Brandenburger Bevölkerung ist durchaus vorhanden, was die rassistischen Mobilisierungen in Gransee, Pätz oder Premnitz beweisen. Am heutigen Samstag protestierten knapp 25 Neonazis gegen eine geplante Erweiterung des Flüchtlingslagers in der Langewahler Straße  im Fürstenwalder Süden. Dagegen stellten sich 75 Gegendemonstrant*Innen.

21. Februar 2014 | News Redaktion

Vor zwei Tagen wurde Adel endlich aus der Untersuchungshaft entlassen. Die Bullen werfen ihm vor Nazis offensiv entgegen getreten zu sein. Fast vier Monate haben sie ihn dafür in die JVA Moabit gesperrt. Am Mittwoch wurde er auf Kaution entlassen. Als wäre die Zahlung einiger tausend Euro Kaution und die Auflage sich drei Mal wöchentlich bei den Bullen zu melden, noch nicht genug, verbot ihm der Richter kurzer Hand sein antifaschistisches Engagement: Adel habe sich von Demonstrationen, politischen Veranstaltungen und „Menschen rechter Gesinnung“ fernzuhalten.

21. Februar 2014 | News Redaktion

Die NPD plant morgen am Samstag den 22.02.2014 eine Kundgebung nahe der Geflüchtetenunterkunft „Haus Hoffnung“ in Fürstenwalde (Spree). Damit versucht sie erneut mit ihrer rassistischen Hetzte die Bevölkerung gegen Geflüchtete aufzubringen.

Wir werden das nicht unwidersprochen hinnehmen und uns an den Gegenprotesten vor Ort beteiligen. Kommt alle zur Gegenkundgebung!
Wo: Langwahler Straße, Fürstenwalde
Wann: 09:30 Uhr

Kundgebung der Nazis:
Wo: Bahnhof-Straße / Liese-Meitner-Str
Wann: 10:00 Uhr

Zugtreffpunkt für aus Richtung Berlin Anreisende: 08:33 Uhr Ostbahnhof Gleis 2

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