News » Alle Artikel

4. August 2013 | News Redaktion

Das Refugee Camp auf dem Oranienplatz in Berlin ist aktuell Angriffen ausgesetzt. Neben Konflikten mit Teilen der AnwohnerInnen gehört dazu auch eine rassistische Denunziation, die behauptet, das Camp sei nicht mehr politisch und ein Ort von Drogendealern geworden. Das stimmt nicht. Unbestritten ist, dass es auch hier verschiedene Probleme und Konflikte gibt, an diesem Ort, wo ganz unterschiedliche Erfahrungen und Geschichten zusammen kommen. Aber Kreuzberg hat Erfahrung damit, solche Probleme gemeinsam zu lösen.

4. August 2013 | News Redaktion

Eine Pressemitteilung des aufrufenden Netzwerkes. Siehe auch den Bericht eines Teilnehmenden an den Protesten.

4. August 2013 | News Redaktion

André Kiebis nimmt eine zentrale Rolle in der rassistischen "Bürgerinitiatve Marzahn-Hellersdorf" ein, die eng mit der Berliner Neonazisszene vernetzt ist. Matthias Wichmann sitzt für die NPD in der Bezirksverordnetenversammlung Marzahn-Hellersdorf und wohnt direkt vor der geplanten Unterkunft für Asylbewerber*innen. Nachfolgend einige Informationen zu ihrer Person und Druckvorlagen für den Eigengebrauch antifaschistischer Aktivst*innen.

ACHTUNG! Rassisten in ihrer Nachbarschaft! ACHTUNG!

André Kiebis, wohnhaft in der Stollberger Str. 17, ist eine der zentralen Figuren hinter der rassistischen "Bürgerinitiative Marzahn-Hellersdorf" (BMH). Die BMH setzt sich gegen die geplante Notunterkunft der Flüchtlinge in Hellersdorf ein, und ist dabei argumentativ, ideologisch und personell  gut vernetzt mit der NPD, dem Nationalen Widerstand Berlin und weiteren Neonazis.

30. Juli 2013 | News Redaktion

An dem heutigen Sonntag fand eine Gedenkkundgebung für den, vor 20 Jahren, von Neonazis ermordeten Hans Georg Jacobsen am Bahnhof Strausberg statt. Knapp 80 Menschen folgten dem Aufruf des Sozialen Zentrum Horte mit Unterstützung von Linksaktiv Brandenburg.

30. Juli 2013 | News Redaktion

Am heutigen 27. Juli fand in Finowfurt erneut ein Rechtsrock-Konzert auf dem Grundstück des „Die Rechte“-Landesvorstandes Klaus Mann statt. Wie wir bereits berichteten, organisierten die „Markischen Skinheads 88“ (MS 88) das Nazi-Event und die Behörden ließen erst drei Tage vorher durchblicken, dass die Veranstaltung nicht in Viereck in Mecklenburg-Vorpommern, sondern im brandenburgischen Finowfurt stattfinden sollte. Die Neonazis meldeten das Konzert für beide Orte an, um so den Protest zu spalten und eine Mobilisierung zu erschweren. Scheinbar war die Tatsache, dass auch in Finowfurt und Umland die Waldbrandstufe IV herrschte kein Argument für die Behörden dieses Konzert bereits im Vorfeld zu verhindern.

Anti-Nazi-Bündnisse unterstützen sich gegenseitig

Seiten