NPD? – Läuft nicht!

26. November 2015 | News Redaktion

Am Montag, den 30. November 2015, will die rechtsextremistische Partei NPD wieder durch einen Berliner Randbezirk demonstrieren, diesmal durch Marzahn-Hellersdorf. Ein ähnlicher Aufmarsch, welcher am 2. November durch Berlin-Johannisthal führen sollte, konnte erfolgreich verhindert werden. Daran gilt es nun anzuknüpfen.

Es ist zweieinhalb Jahre her, dass die NPD und andere Neonazis unter dem Deckmantel einer sogenannten Bürgerbewegung versuchten in Hellersdorf die Stimmung gegen die Errichtung einer Unterkunft für geflüchtete Menschen anzuheizen. Gerüchte wurden verbreitet, Angst geschürt und Menschen, die sich für Geflüchtete engagieren, bedroht.

Am 30. November will die NPD also erneut versuchen, Hass zu verbreiten und durch Hellersdorf zu marschieren. Die Rechtsextremen versuchen hierbei geflüchtete Menschen für alle negativen sozialen Entwicklungen verantwortlich zu machen und somit Stimmen für den Wahlkampf 2016 zu sammeln. 

Gerade erst demonstrierten 2.000 Antifaschist*innen und Antirassist*innen durch Berlin-Marzahn gegen Neonazis und deren Übergriffe. Jetzt heißt es wieder aktiv zu werden! Kommt Zahlreich am kommenden Montag nach Marzahn und lass die Faschisten wie in Köpenick keinen Meter vor die Unterkünfte für Geflüchtete!

Vortreffpunkt:

  • 17.15 Uhr, S-Bhf Ostkreuz Ausgang Sonntagstraße
  • 17.15 Uhr, S-/U-Bhf Frankfurter Allee

Beginn der Kundgebungen:

  • 18.00 Uhr Alice-Salomon-Platz (U-Hellersdorf)
  • 18.00 Uhr U-Cottbusser Platz
  • 18.00 Uhr Alte-Hellersdorfer-Str. Ecke Zossener-Str.

Treffpunkte der NPD:

  • 18.30 Uhr U-Cottbusser Platz
  • 19.00 Uhr Alte-Hellersdorfer-Str. Ecke Zossener-Str.

Aktionskarte:


Erstveröffentlichung auf AKMH am 25. April 2019

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