Umland

5. Oktober 2026 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Am 26. September mobilisierte die "Jägertruppe" (JT) zusammen mit sächsischen Neonazigruppen zum Protest gegen den CSD in Görlitz/Zgorzelec (Polen). Vor Ort erschienen etwas mehr als 60, größtenteils regionale, Neonazis und zogen mit einem Aufmarsch durch die Stadt. Auch Mitglieder der "Heimat" und ihrer Jugendorganisation JN waren vor Ort. Parallel versammelte sich auf polnischer Seite eine Handvoll christlicher Homofeinde gegen den CSD.
Die Jägertruppe - Darius Buchholz, Cecile Koteczka, Tim Hofmann und weitere - übernahm Funktionen auf dem Aufmarsch. 

4. Oktober 2026 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Gegen den CSD in Bernau bei Berlin mobilisierten die "Deutschen Patrioten Voran" (DPV) zu einem Gegenprotest. Vor Ort angekommen wurden die acht Neonazis von der Polizei empfangen und Mandy Gietz in eine Maßnahme genommen. Die restlichen Neonazis begaben sich in den Goethepark, hörten Rechtsrock und fotografierten sich gegenseitig mit ihrem neuen Tranpsarent. Als der CSD mit etwa 800 Menschen am Park vorbeizog, liefen die Neonazis zur Straße pöbelten Richtung CSD und fuhren anschließend nach Hause.

29. September 2026 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Im September letzten Jahres teilte der 1. SV Oberkrämer II (SVO) mit, dass Tim Hofmann für die Saison 2025/2026 als Torwart in der 2. Herrenmannschaft des Vereins mitspielt. In ihrer Vereinssatzung schreibt der SVO von sich selbst: "Der Verein wahrt parteipolitische Neutralität. Er räumt den Angehörigen aller Völker und Rassen gleiche Rechte ein und vertritt den Grundsatz religiöser und weltanschaulicher Toleranz." Wenn dieses Statement auch durch Referenz auf "Rassen" mehr als fragwürdig ist, so ist es doch als Bekenntnis zu Vielfalt und Toleranz zu verstehen. Wie kann es dann sein, dass ein aktiver Neonazi zum Kader des SVO gehören kann?

Tim Hofmanns neonazistische Umtriebe

26. September 2026 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Am vergangenen Samstag nahmen 21 Neonazis an einer Neonaziveranstaltung der "Deutschen Patrioten voran" (DPV) gegen den CSD in Hennigsdorf teil. Ihre Störung hatte keinen Einfluss auf den CSD, der mit mehr als 500 Menschen durch Hennigsdorf zog. 

Etwa 10 Neonazis, angeführt von Henning Klaus Gewald, fuhren im Anschluss nach Oranienburg, wo sie eine dortige CSD-Party im Linken-Kreisbüro ansteuerten. Vor dem Gebäude angekommen, schlugen sie gegen die Scheibe, bedrohten die Anwesenden, brachten Neonaziaufkleber an und riefen Neonaziparolen. Die gerufene Polizei zerstreute die Neonazigruppe, sah aber kein bedrohliches Verhalten. Dem widersprachen Anwesende deutlich.  

25. September 2026 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Für den 19. September kündigte die "Jägertruppe" (JT) zusammen mit sächsischen Neonazigruppen einen Protest gegen den CSD in Döbeln an. Etwas mehr als 50 Neonazis versammelten sich am Tag in der Stadt und zogen mit einem Aufmarsch durch die Straßen. Auch Mitglieder der "Heimat" und ihrer Jugendorganisation JN waren vor Ort. 
Die Jägertruppe - Darius Buchholz, Cecile Koteczka und weitere - übernahm Funktionen auf dem Aufmarsch. 

21. September 2026 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Am Samstag, dem 19. September 2026, organisierten die "Deutschen Patrioten voran" (DPV) einen queerfeindlichen Protest gegen den CSD in Hennigsdorf bei Berlin. 21 Neonazis erschienen. Die Struktur des Aufmarschs, der mehrere hundert Meter hinter dem CSD laufen konnte wurde von Mandy und Anastasia Gietz, Jason Hammerstein, Henning Klaus Gewald, Justin Haase aus Hennigsdorf und weiteren DPVler*innen gestellt. 

17. September 2026 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Am Samstag, dem 12. September 2026, mobilisierten die "Deutschen Patrioten voran" (DPV) zu einer Störaktion beim CSD in Rathenow. Aus Berlin reisten elf Neonazis (1-11) um Mandy und Anastasia Gietz, Jason Hammerstein, Henning Klaus Gewald und Luca Sabransky an. Zum Sammelpunkt am Bahnhof erschienen weitere elf Neonazis (12-22). 
Vor Ort sagten die Neonazis den Protest ab und begaben sich zurück zum Gleis. Mandy Schmidt landete währenddessen in einer polizeilichen Maßnahme. 

1. September 2026 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Für den 29. August 2026 mobilisierte die "Jägertruppe Berlin-Brandenburg" (JT) zu einer Aktion gegen den CSD in Königs Wusterhausen. 46 Neonazis aus Berlin und Brandenburg folgten dem Aufruf. Die Struktur stellten die etwa 9 Mitglieder (1-9) und Anhänger der JT - u.A. Darius Buchholz, Tim Hofmann und Cecile Koteczka.

30. August 2026 | Gast


Die drei KWV/DHV-Neonazis

Die "Deutsche Heimat Voran" (DHV) ist eine Neonazi-Mikro-Gruppierung aus Berlin/Brandenburg, bestehend aus weniger als einer handvoll Personen. Zunächst nannten sich die 2-3 jungen Personen "Königs-Wusterhausen Verteidigen" (KWV). Mit diesem Label besprühten sie im Juli 2026 die Büros der Grünen und Linken in Berlin-Charlottenburg, wo sie auch ein großes Hakenkreuz hinterließen. Bei der Störaktion des Berliner CSD am 25. Juli 2026 war neben DPV und "Jägertruppe" auch eine Person von KWV bzw. DHV anwesend und landete in einer Polizeimaßnahme.

25. August 2026 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Für den 15. August mobilisierten die "Deutschen Patrioten voran" (DPV) gegen den CSD im Brandenburgischen Neustrelitz. Zum Treffpunkt vor Ort erschienen lediglich 14 Neonazis. Mit Mandy, Anastasia und Susen Gietz, Henning Klaus Gewald, Luca Sabransky, Luca Nitschke und zwei weiteren Personen (7 und 8) stellte die DPV die Struktur für die Veranstaltung. Drei weitere Neonazis aus Gewalds Oranienburger Umfeld (9-11) ergänzten die Gruppe. 

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