Pankow

13. März 2014 | News Redaktion

Freiheit für Joel, Josef, Adel und all die Anderen!

Solikundgebung für Joel und Josefam Mittwoch vor den Botschaften

Hausdurchsuchungen, Anquatschversuche und Bespitzelungen sind keine Einzelfälle, vielmehr reihen sie sich ein in eine Vielzahl von Repressionsschlägen gegen linke Strukturen ein.

8. März 2014 | News Redaktion

Der Anstieg organisierter Naziaktivitäten in den letzten zwei Jahren in Pankow lässt sich zum Großteil auf den Berliner Nazi-Aktivisten Christian Schmidt und dessen Umfeld zurück führen. Dagegen, demonstrierten am 7. März 2014 circa 50 AntifaschistInnen in unmittelbarer Nähe zu seinem Arbeitsplatz, dem REWE-Markt an der Ostseestraße. Zu Beginn der Woche erschien ein Recherche-Artikel, der auf den Umstand hinwies, dass Schmidt wieder in Pankow lebt und in eben jenem Supermarkt arbeitet.

Im Aufruf zur Kundgebung heißt es:

7. März 2014 | News Redaktion

Keine Basis für rechte Hetze (r)! Kundgebung: 07. März 2014 | 16.30 Uhr | REWE-Markt | Ostseestraße 23 | Prenzlauer Berg
Am Freitag, den 28. Februar, rufen wir in Pankow zum Protest gegen die NPD auf. Anfang Februar veranstaltete die Berliner NPD eine Kundgebung gegen das neue Flüchtlingsheim in der Pankower Mühlenstraße. Hiermit knüpfte sie an den vergangenen Wahlkampf an, den sie vor allem rassistisch ausgetragen hatte.

4. März 2014 | News Redaktion

Mit diesen Recher­chen möchten wir über den Ber­liner Neo­nazi Chris­tian Schmidt infor­mieren. Schmidt selbst, als auch seine ver­stärkte Prä­senz bei rechten Aktionen, wurden in letzter Zeit nur unzu­rei­chend beleuchtet. Hiermit wollen wir Nachbar_innen, Bekannte und Arbeitgeber_innen über die Akti­vi­täten von Chris­tian Schmidt und die mili­tanten Struk­turen in denen er aktiv ist infor­mieren.

12. Februar 2014 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Am Samstag, dem 8. Februar 2014, veranstaltete die Berliner NPD eine Kundgebungstour durch Köpenick, Lichtenberg, Hellersdorf und Pankow. Mit dem NPD-LKW "Flaggschiff" und zwei Kleintransportern wurden 17 Neonazis von Ort zu Ort kutschiert, um sich jeweils eine halbstündige Kundgebung mit den immergleichen rasstischen Reden von Sebastian Schmidtke und Ronny Zasowk (Cottbus) anzuhören.

8. Februar 2014 | News Redaktion

Für den 8. Februar ruft die Berliner NPD erneut zu einer Kundgebungstour gegen Asylsuchende auf. Ab 10:30 wollen die Nazis Orte in Köpenick, Friedrichsfelde, Hellersdorf und Pankow anfahren. Bereits im letzten Jahr veranstaltete die Nazipartei vor zahlreichen Flüchtlingsunterkünften im Raum Berlin ihre rechten Propaganda-Veranstaltungen. Angespornt fühlte sich die NPD vor allem durch den rassistischen Zuspruch aus Teilen der Hellersdorfer Bevölkerung. Hier eröffnete im Sommer 2013 eine Unterkunft für Asylsuchende, was eine breite rassistische Mobilmachung zur Folge hatte.

Gegenproteste:
ab 10 Uhr in Köpenick: vor dem Allendecenter (Müggelheimer Straße / Neruda-Straße ) - Anreise mit der Tram (Linien 67 oder 27) oder Bus (X69)
ab 12 Uhr in Friedrichsfelde / Lichtenberg: Alt-Friedrichsfelde 110 - Anreise über U-Bhf. Friedrichsfelde
ab 13 Uhr in Hellersdorf: Maxi-Wander-Str. / Neue-Grottkauer-Str. - Anreise über den U-Bhf. Neue Grottkauer Straße
ab 15 Uhr in Pankow: Rathaus Pankow (Mühlenstr. / Breite Str.) - Anreise über S- und U-Bhf. Pankow.

22. Dezember 2013 | News Redaktion

Am 14. Dezember 2013 fand ein Wintermarkt vor dem JUP (Florastr. 84) und eine Videokundgebung am S-Bhf Pankow statt. Anlass stellte der Einzug der ersten Flüchtlinge in die Flüchtlingsunterkunft in der Mühlenstraße dar. In den vergangenen zwei Monaten wurden aus diesem Anlass mehrere Flyer in der Umgebung der neuen Unterkunft gesteckt, die zu Sachspenden aufriefen. Die Resonance darauf war sehr groß und durchweg positiv. Alle drei Annahmestellen im Bezirk erhielten regelmäßig Besuch von Anwohner_innen, bis die Kapazitäten in den Annahmestellen platzten und übverquollen. Die Sammelaktion wurde aus dem Grund vorerst bis Januar eingestellt. Samstag, den 14.

19. Dezember 2013 | News Redaktion

Weg mir rechtem Lifestyle in Weißensee und Friedrichshain.

»Doorbreaker« ist eine Berliner Ladenkette für Sport- und Freizeitbekleidung mit Läden in Friedrichshain und Weißensee. Im Sortiment des »Doorbreaker« finden sich neben vielen unpolitischen Modemarken seit Jahren auch immer wieder explizite Neonazi-Marken. Dies scheint zur Geschäftsstrategie des Ladens zu gehören, an der sich auch nach dem Umzug des Hohenschönhausener Geschäftes nach Weißensee im Oktober 2013 nichts geändert hat. Nachdem in den letzten Jahren die bei rechten beliebten Marken »Thor Steinar« und »Label23« verkauft wurden, wird seit Anfang 2013 die Marke »Walhall Athletik« angeboten.

29. Oktober 2013 | News Redaktion

Vor zwei Wochen ist die aktuelle Ausgabe der Nordost-Berliner Jugendzeitschrift „Rosen auf den Weg gestreut“ erschienen. Sie wird in einer Auflage von mehreren tausend Exemplaren gedruckt und vor Schulen, in Jugendklubs, Bibliotheken und Nachbarschaftszentren verteilt und ausgelegt. In der aktuellen 21. Ausgabe findet sich ein ausführlicher Artikel über die Neonazi-Szene in Berlin-Buch. Der Artikel wird hier, in erweiterer Form, im Internet erstveröffentlicht.

17. Oktober 2013 | News Redaktion

Auf dem »Flohmarkt am Mauerpark« (Bernauer Straße 63-64) werden Textilien der rechten Bekleidungsfirma »Thor Steinar« verkauft.
Am Sonntag, den 13. Oktober 2013 fiel Gästen des Marktes erstmals ein Stand auf, der auf zwei Verkaufstischen Outlet verschiedener Marken anbot - Darunter zahlreiche Kleidungsstücke der Nazimarke »Thor Steinar«. Die Marktleitung wurde mehrmals darauf angesprochen, blieb jedoch tatenlos und ignorierte die Beschwerden.

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