Neukölln

11. September 2013 | News Redaktion

Der Bezirk Neukölln wird für Anfang 2014 in Neukölln eine Notunterkunft für Geflüchtete einrichten. Geplant ist eine Containersiedlung auf dem ehemaligen Gelände Möbel Krieger in der Späthstraße.
„Es gibt sicher geeignetere Unterbringungsmöglichkeiten für Menschen, die vor Krieg, Hunger und Unterdrückung ihre Heimat verlassen mussten.“, schreibt die Initiative „Hufeisern gegen Rechts“ in ihrer Einladung zur Einwohner_innenversammlung am 12. September 2013 um 19.30 Uhr in der Fritz Karsen Schule, „Doch die mangelhafte und wenig koordinierte Flüchtlingspolitik des Senats darf nicht auf dem Rücken der Schwächsten, der Flüchtlinge ausgetragen werden.“
Der Initiative geht es bei dieser Versammlung um die Unterstützung und Hilfsangebote für die Geflüchteten.

Wir haben erfahren, dass die NPD die Veranstaltung stören will. Das gilt es zu verhindern.

Deshalb kommt zu den antifaschistischen und antirassistischen Kundgebungen ab 18.00 Uhr vor der Fritz Carsen Schule.
Beteiligt euch an der Einwohner_innenverammlung ab 19.30 Uhr und unterstützt das Anliegen der Initiative „Hufeisern gegen Rechts“

2. September 2013 | News Redaktion

Seit Monaten betreiben die Neonazis der Berliner NPD regelmäßig an verschiedenen Stellen im Bezirk Neukölln Wahlkampfstände. Sie versuchen auf diese Weise ihre menschenverachtende Propaganda zu verbreiten und obwohl sie damit nicht sehr erfolgreich zu sein scheinen – kaum jemand nimmt ihre Materialien – , wirkt schon ihre Anwesenheit für viele Menschen bedrohlich.

2. September 2013 | News Redaktion

"War Rassismus wieder das Motiv? - Wir fordern Aufklärung!"

28. August 2013 | News Redaktion

Einschüchterungsversuche, rassistische Hetze, rechte Aufmärsche, körperliche Angriffe, zerstörte Fensterscheiben, Hakenkreuzschmierereien und brennende Häuser -– dies ist die erschreckende Bilanz der Neonazi-Aktivitäten im Bezirk Neukölln in den letzten Jahren. Der Aktionsraum der hier aktiven Neonaziszene zieht sich vom Hermannplatz im Neuköllner Norden, über die Parchimer Allee, der Spinne in Rudow bis in den tiefen Süden Neuköllns. Die Ziele der Neonazis, die sich größtenteils im Umfeld der NPD organisieren, sind dabei klar: Menschen, die nicht in ihr Weltbild passen oder sich gegen Neonazis engagieren, sollen eingeschüchtert und mit Gewalt bekämpft werden. Zudem versuchen sie mit rassistischen Slogans Stimmung gegen eine geplante Flüchtlingsunterkunft in Britz zu machen.

5. August 2013 | News Redaktion

“Rassismus – wieder das Motiv?”

Burak wurde in der Nacht vom 4. auf den 5. April 2012 gegenüber vom Krankenhaus Neukölln ermordet. Wir rufen Euch zur Solidarität mit der Familie und den Freunden von Burak auf. Wir werden nicht schweigen, denn die rassistische NSU-Mordserie könnte als Vorbild gedient haben: Ist Rassismus wieder das Motiv?

Nach der erfolgreichen Demonstration mit über 500 Teilnehmenden zum Jahrestag des Mordes an Burak, plant die Initiative für die Aufklärung des Mordes an Burak neue öffentliche Aktionen: Zu jedem fünften des Monats wird an wechselnden Orten in Berlin eine Mahnwache in Gedenken an Burak stattfinden.

22. Juli 2013 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Neonazi-Outing in Berlin: Lichtenrader Neonazi Harald Bankel (ca. 26 J.) im Wohnumfeld bekannt gemacht – ein Vorwurf: rassistische Beschimpfung und Beleidigung von Muslimen – Täter seit Jahren als Anti-Antifa in Neukölln auffällig – Beteiligung an gewalttätigen Strukturen des NW Berlin wahrscheinlich.

Die Antifa Berlin informiert über den umtriebigen Neonazi Harald Bankel aus Lichtenrade, der bislang nahezu unbehelligt und im Schutz der Anonymität in Berlin und insbesondere in Neukölln aktiv war. Im folgenden wird auf Aktivitäten und Werdegang des „Autonomen Nationalisten“ eingegangen, der nun schon über viele Jahre hinweg an rassistischen und gegen Linke gerichteten Attacken beteiligt ist.

6. Juli 2013 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Unter dem Motto "Kriminelle Ausländer raus" veranstaltete die Neuköllner NPD am 18. April 2011 eine Kundgebung am Bat-Yam-Platz in Südneukölln. Gerade mal 22 Neonazis nahmen an der Kundgebung teil.
Mehrere hundert Gegendemonstrant_innen umschlossen den Kundgebungsplatz, so dass die Reden von Udo Voigt und Jan Sturm für Außenstehende nicht wahrnehmbar waren. Beim Abzug der Neonazis kam es zu Rangeleien mit der Polizei und mehreren Festnahmen.

(Die Bilder sind aus im Internet frei verfügbaren Quellen)

5. Juli 2013 | News Redaktion

Die NPD plant am Samstag, den 13. Juli 2013 eine öffentliche Veranstaltung zum Thema "Asylmissbrauch" in Nord-Neukölln. Das Bezirksamt hat als Veranstaltungsort eine Turnhalle in der Innstraße/Ecke Stuttgarter Straße festgelegt. Der letzte klägliche Auftritt der NPD im Norden des Bezirks liegt fünf Jahre zurück. Lasst uns gemeinsam der NPD den Tag vermiesen!

[Update 8.07.13: Die Veranstaltung wurde abgesagt.] 

Kein Raum für Rassist_innen!

Gegenproteste sind in Planung! Weitere Infos folgen in Kürze. Achtet auf aktuelle Ankündigungen bei der Antifa Neukölln.

26. Juni 2013 | News Redaktion

Die AG Antifaschismus der Fels lädt zur Diskussion ein:

Nach dem Ende des „Auf die Pelle rücken“ Bündnisses im Jahr 2011, ist es einigen der dort gebildeten Arbeitsgruppen gelungen, ihre Zusammenarbeit über die Zeit des berlinweiten Bündnisses hinaus zu erhalten und fortzuführen. Neben der Arbeitsgruppe zu Schöneweide, arbeitet seit nun mehr fast zwei Jahren die Antifa AG von FelS mit anderen Gruppen zu Nazistrukturen in (Süd-)Neukölln. Insbesondere Rudow, Britz und Bukow kristallisieren sich hier als Schwerpunkt der Arbeit heraus. Unserem Ziel in Südneukölln eine kontinuierliche Antifapolitik zu etablieren, sind wir dabei einige Schritte näher gekommen.

19. Juni 2013 | Fight Back - Antifa Recherche Berlin-Brandenburg

Die Berliner NPD veranstaltete am 24. November 2012 einen Aufmarsch im Neuköllner Stadtteil Rudow. Damit wollte sie zum einen Antifaschist_innen davon abhalten an der jährlichen Silvio-Meier-Demonstration in Friedrichshain teilzunehmen. Zum anderen war der Aufmarsch Teil einer rassistischen Kampagne gegen Flüchtlingsheime in Berlin. Gerade einmal 65 Neonazis nahmen an dem Aufmarsch teil, der nach der Hälfte der Strecke von Anwohner_innen und Antifaschist_innen blockiert wurde.

Seiten