Treptow-Köpenick

25. August 2014 | News Redaktion

letzte Woche behauptete die bz der "antifa-lauti" wäre angeblich in brand gesteckt worden. ob dem so war oder nicht spielt keine rolle, solche versuche von nazis linker infrastruktur zu schaden, dürfen nicht ohne konsequenzen für sie bleiben. aus diesem grund haben wir den gemeinsam genutzten renault (B-EA 7109) der nazis hendrik möbus und christian schöndorfer den flammen übergeben.

13. August 2014 | News Redaktion

Am heu­ti­gen Nach­mit­tag mar­schier­ten etwa 30 Sol­dat*innen des Ber­li­ner Wach­ba­tail­lons der Bun­des­wehr an­läss­lich der tra­di­tio­nel­len „Kö­pe­ni­cki­ade“ vor dem Rat­haus Kö­pe­nick, Sitz des Be­zirks­am­tes Trep­tow-​Kö­pe­nick, auf und pro­vo­zier­ten laut­star­ke Pro­tes­te. Denn ge­kom­men waren auch mehr als 50 Men­schen, um gegen die ge­schmack­lo­se In­sze­nie­rung und die Mi­li­ta­ri­sie­rung des öf­fent­li­chen Rau­mes zu de­mons­trie­ren.

Zu Ge­gen­pro­tes­ten auf­ge­ru­fen hat­ten das An­ti­fa­schis­ti­sche Bünd­nis Süd­ost [ABSO] und die Ber­li­ner Ver­ei­ni­gung der Ver­folg­ten des Na­zi­re­gimes – Bund der An­ti­fa­schis­tin­nen und An­ti­fa­schis­ten (VVN-​BdA).

8. August 2014 | News Redaktion

Proteste gegen den Aufmarsch des Wachbataillons in Berlin-Köpenick angekündigt

Am 12. August wird das Berliner Wachbataillon der Bundeswehr anlässlich der traditionellen „Köpenickiade“ vor dem Rathaus Köpenick, Sitz des Bezirksamtes Treptow-Köpenick, aufmarschieren, um Interessierte zu werben. Das Antifaschistische Bündnis Südost [ABSO] und die Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) finden das geschmacklos und ruft zu Gegenprotesten auf.

26. Juni 2014 | News Redaktion

Vor 2½ Jahren erklärten Antifaschist_innen die Brückenstraße in Schöneweide zur „braunen Straße von Berlin“. Diesen Titel hatte sie sich redlich verdient. Hier befand sich die wichtigste Nazi-Kneipe Berlins „Zum Henker“ und der Szeneladen „Hexogen“ des NPD-Landesvorsitzenden Sebastian Schmidtke. Die Nazi-Rocker des „Dark7side“, einem Chapter des Gremium MC, hatten nur wenige Meter entfernt ihren Stützpunkt. In der Straße und dem Kiez wohnen noch immer führende Nazi-Kader in mehreren WGs. Die neonazistische Infrastruktur wurde durch einen Buchladen des altbekannten Neonazis Henryk Wurzel und mehrere rechtsoffenen Läden und Kneipen abgerundet.

Durch den von vielfältigen antifaschistischen Initiativen erzeugten Druck kann mittlerweile das Ende der braunen Straße verkündet werden. Im März musste die Kneipe „Zum Henker“ und wenige Wochen später im April der „Hexogen“ schließen. Der „soziale Buchladen“ von Wurzel kapitulierte bereits im Vorfeld des Naziaufmarsches am 1. Mai 2013 in Schöneweide. Auch das „Dark7Side“ ist mittlerweile geschlossen. Einzelne Ladenbetreiber distanzieren sich derweil offen von neonazistischer Kundschaft, auch wenn manche wahrscheinlich dabei vor allem an ihre Profitinteressen denken. Das Nazi-Problem in Schöneweide ist damit zwar noch nicht vom Tisch - weiterhin wohnen hier führende Aktivist_innen der Berliner Naziszene - die Gefahr, dass sie eine Hegemonie aufbauen können, ist jedoch nachhaltig gebrochen.

15. Juni 2014 | News Redaktion

Antirassistische Massenzeitung für Adlershof erschienen - Tausende Haushalte im Ortsteil beliefert

In der vergangenen Woche ist "AdlershofAktuell - Zeitschrift für Veränderung" in einer Auflage von 19.000 Stück als Beilage im Berliner Abendblatt erschienen und erreichte somit tausende Haushalte und Menschen in Adlershof. AdlershofAktuell möchte über die Geflüchteten, ihre Lebensbedingungen und die rassistische Hetze informieren sowie Möglichkeiten aufzeigen sich für eine Willkommenskultur und gegen Rassismus zu engagieren. Praktische Tipps und Hilfestellungen sollen es erleichtern, selbst oder mit anderen aktiv zu werden. Denn viele Adlershofer*innen treten für ein solidarisches Miteinander ein und heißen die vor Krieg, Hunger und Vertreibung Geflüchteten Willkommen. Zeigen wir zusammen, dass Rassismus in Adlershof keinen Platz hat!

6. Juni 2014 | News Redaktion

Am 4. Juni 2014 beteiligten sich circa 150 Menschen an der Willkommenskundgebung auf dem Platz der Befreiung am S-Bahnhof Adlershof. Unter dem Motto „Solidarität mit Geflüchteten! Rassismus bekämpfen!“ wurden die neuen Bewohner_innen  der neuen Geflüchteten-Unterkunft in Adlershof herzlich willkommen geheißen. Zudem wurde ein klares Zeichen gegen Neonazis und andere Rassist_innen gesetzt. Zeitgleich zur Willkommenskundgebung der Jugendinitiative Uffmucken hielt die Berliner NPD eine Gegenkundgebung mit etwa 30 Neonazis am Adlergestell Ecke Dörpfeldstraße ab.

2. Juni 2014 | News Redaktion

Mitt­woch, den 4. Juni um 17 Uhr an der Will­kom­mens­kund­ge­bung am Platz der Be­frei­ung (am S-​Bahn­hof Ber­lin-​Ad­lers­hof)
So­li­da­ri­tät mit Ge­flüch­te­ten! Ras­sis­mus be­kämp­fen!

Ras­sis­ti­scher An­griff in der Nacht zu Sams­tag +++ So­li­da­ri­tät mit Ge­flüch­te­ten von Amts wegen nicht ge­wollt +++
Neo­na­zis mo­bi­li­sie­ren zu Stör­ak­tio­nen gegen ver­scho­be­ne Will­kom­mens­kund­ge­bung +++ Ge­flüch­te­ten-​Un­ter­kunft schon vor Bezug unter Po­li­zei­schutz

27. Mai 2014 | News Redaktion

Update: Die Unterkunft wird erst am 4. Juni bezogen. Die Kundgebung ist daher auf diesen Tag verschoben! Die Mahnwache wurde abgesagt.

19. Mai 2014 | News Redaktion

„Reichsbürger“ haben am 9. Mai eine Kundgebung am Sowjetischen Ehrenmal in Berlin-Treptow veranstaltet.

„Die BRD ist nicht Deutschland. Die EU ist nicht Europa“ – lautete die Parole auf einem großen Transparent, das am Freitag am Sowjetischen Ehrenmal in Berlin-Treptow zu sehen war. Auch ein bekanntes antifaschistisches Motiv war dort in einer umgearbeiteten Version aufgezeichnet. Statt eines Hakenkreuzes wirft eine Figur eine EU-Fahne in den Mülleimer.

16. Mai 2014 | News Redaktion

Morgen, Samstag 17. Mai, plant die NPD um Sebastian Schmidtke ab 10 Uhr wieder eine Wahlkampftour durch den Berliner Osten. Ihre rassistische Mobilisierung steht im Zusammenhang mit den für den 25. Mai anberaumten Europawahlen. Geplant sind die Ort Adlershof, Lichtenberg, Hellersdorf und Reinickendorf.

Gegenproteste sind geplant:

  • Adlershof - 9:30Uhr, am Markt
  • Lichtenberg - 10:30Uhr, Prerower Platz
  • Hellersdorf - 12:30Uhr, Alice-Salomon-Platz
  • Pankow - Anschließend (Auf aktuelle Inofs achten), nahe der Unterkunft

Raus auf die Straße! Raus in die Randbezirke und den NPDler*innen den Tag versauen! Bringt Schilder, Transpis und Lärm mit!

Achtet auf weitere Ankündigungen!

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