Mitte

11. Dezember 2013 | News Redaktion

Vier Jahre hat es gedauert, bis die F&M Mietgesellschaft der Nazikneipe Zum Henker endlich kündigte. Nicht etwa, weil sie das Problem endlich eingesehen hat, sondern nur, weil sie in den Fokus antifaschistischer Proteste rückte. Seitdem wird das Verfahren in den Mühlen der Bürokratie verschleppt, während die Nazis ihr modernes Sturmlokal weiterhin für Vernetzung und als Ausgangspunkt für Hetzjagden nutzen können.

11. Dezember 2013 | News Redaktion

Rund 25 Antifaschist_innen haben sich heute erneut vor der Akademie für berufliche Bildung (AFBB) in Berlin-Mitte getroffen, um gegen die Ausbildung Maria Fanks zur Sozialassitentin zu protestieren und mit ihren Mitschüler_innen ins Gespräch zu kommen. Wie bereits bei der Kundgebung im Oktober versuchte die private Berufsschule einen Kontakt der Schüler_innen mit den Antifaschist_innen zu verhindern. Dieses Mal sind sie dabei jedoch kläglich gescheitert.

9. Dezember 2013 | News Redaktion

Ethik-Kodex Sozialer Arbeit und Neo­nazis passen nicht zusammen. Fazit und wei­tere Aktionen gegen Geis­tige Brandstifter_innen der NPD

Ras­sis­ti­sche Ein­stel­lungs– und Hand­lungs­muster sind bis in die Mitte der deut­schen Gesell­schaft hinein ver­treten. Aktuell wird das ver­stärkt sichtbar im Zuge der Debatte um die Auf­nahme von Flücht­lingen, die in Deutsch­land vor Krieg und Ver­fol­gung Schutz suchen. Vor allem in den Regionen, wo bereits Flücht­lings­un­ter­künfte ein­ge­richtet wurden oder zumin­dest vor­ge­sehen sind, ver­breiten Neo­nazis zur Zeit ver­stärkt ihre ras­sis­ti­sche Hetze und schüren in der Bevöl­ke­rung eine regel­rechte Pogrom­stim­mung. Sieben Brand­an­schläge, die laut einer Chronik der Ber­liner MBR (Mobile Bera­tung gegen Rechts­ex­tre­mismus) allein seit August diesen Jahres, sowohl auf zukünf­tige als auch auf bereits vor­han­dene Flücht­lings­un­ter­künfte und von Migrant_innen bewohnte Häuser verübt wurden, stellen dabei nur die Spitze des Eis­berges dar. Funktionär_innen der NPD (Natio­nal­de­mo­kra­ti­sche Partei Deutsch­land) und ihrer Jugend­or­ga­ni­sa­tion JN (Junge Natio­nal­de­mo­kraten) stehen dabei aktuell an der Spitze des ras­sis­ti­schen Mobs. Eine beson­dere Rolle in Berlin und Umge­bung nimmt dabei die Lan­des­vor­sit­zende der NPD-Frauenorganisation RNF (Ring Natio­naler Frauen) Maria Fank ein...

Kundgebung: Mittwoch, 11. Dezember 2013 | 12 Uhr | AFBB (Alte Jakobstraße 83, 10179 Berlin) - Vorabtreffpunkt: 11.30 U-Bhf Moritzplatz
Demonstration: Freitag, 13. Dezember 2013 | 18 Uhr | Mehringplatz / U-Hallesches Tor

6. Dezember 2013 | News Redaktion

Die Landesvorsitzende der Frauenorganisation der NPD, Maria Fank absolviert derzeit eine Ausbildung als Sozialassistentin an der Akademie für berufliche Bildung gGmbh in Berlin. Die Räume der Schule befinden sich in der Nähe des Moritzplatz in Kreuzberg, in der Alten Jakob Str. 83-84. Aufgrund der in der nächsten Woche stattfindenden Demonstration vor der Niederlassung sollen die Hintergründe kurz beleuchtet werden.

6. Dezember 2013 | News Redaktion

Nazi and Colonial criminal was kidnapped at HU Berlin

english below!
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Bekenner*innenschreiben

Wir haben heute, am 05.12.2013, einen Nazi im Hauptgebäude der Humboldt Universität Berlin überwältigt und entführt um darauf aufmerksam zu machen, dass im Hauptgebäude der HU nationalsozialistische Nobelpreisträger in einer patriarchalen Ahnengalerie von "Wissenschaftsvätern" geehrt werden.

4. Dezember 2013 | News Redaktion

Für den kommenden Freitag, 13.12.13, ist in Berlin-Mitte und Kreuzberg eine antifaschistische Demonstration geplant. Dort sollen die Verstrickungen zwischen den Behörden und dem NSU, die Machenschaften der Schöneweider Nazis, die Nazikneipe "Zum Henker" und die Untätigkeit der Ausbildungsstätte von Maria Fank thematisiert werden. Wie bekannt wurde absolviert die Chefin der NPD-Frauenorganisation RNF eine Ausbildung zur Sozialassistentin in Berlin-Mitte. Wie sozial Maria Fank ist, bewies sie in der Vergangenheit durch zahlreiche rassistische Ausfälle und plumpen Nationalismus. Einer Kaderin der NPD muss der Zugang zu sozialen Berufen verwehrt werden. Mit der Demonstration in der Weinachtszeit möchten Antifaschist*innen erneut auf den akuten Handlungsbedarf hinweisen.

23. Oktober 2013 | News Redaktion

Die Gewalt der Pogrome vom 7. bis 13. November 1938 fand am 9. November ihren vorläufigen Höhepunkt. Vor 75 Jahren brannten überall in Deutschland und Österreich die Synagogen, jüdische Geschäfte und Wohnungen wurden überfallen, demoliert und geplündert. Es war das Ereignis, dass das deutsche Vernichtungsprojekt ankündigte. Dem Gedenken an die deutschen NS-Verbrechen auch weiterhin Gehör zu verschaffen sowie Konsequenzen daraus einzufordern, bleibt die wichtigste Aufgabe für alle Antifaschist_innen. In diesem Sinne rufen auch in diesem Jahr antifaschistische Gruppen zu einer Gedenkkundgebung am Mahnmal Levetzowstrasse und einer anschließenden Demonstration durch Moabit auf.

Aufruf und weitere Informationen gibt es bei der Antifaschistischen Initativie Moabit.

22. Oktober 2013 | News Redaktion

Die Outing-Kampagne gegen die Ber­liner Neo­na­zi­ak­ti­vistin Maria Fank, die zur Zeit eine Aus­bil­dung auf der Berufs­fach­schule für Sozi­al­as­sis­tenz der AFBB gGmbH in Berlin-Mitte macht, hat erste Wir­kung hinterlassen.Die Schul­lei­tung wurde in den ver­gan­genen Wochen mehr­mals darauf hin­ge­wiesen, dass Maria Fank eine vom Natio­nal­so­zia­lismus über­zeugte Frau ist, die seit Jahren auf diversen neo­na­zis­ti­schen Ver­an­stal­tungen als Red­nerin auf­tritt und gegen Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund hetzt, sowie aktuell Flücht­linge pau­schal als „kri­mi­nelles Pack“ ver­un

17. Oktober 2013 | News Redaktion

Am 14. Oktober 2013 versammelten sich rund 50 Menschen in Berlin Mitte zu einer Kundgebung gegen die Berliner Neonaziaktivistin Maria Fank.

9. Oktober 2013 | News Redaktion

Seit 1988 hat das europäische Grenzregime ein Massengrab im Mittelmeer mit über 20.000 Flüchtlingen zu verantworten. Als scheinheilig kann daher die derzeitige Betroffenheitsrethorik von nationalen Regierungen, u.a. Deutschland und deren Vertreter_innen auf EU-Ebene mit Bezug auf die letzte und größte Flüchtlingskatastrophe mit über 230 Toten bezeichnet werden. Denn Lösungsansätze, die über eine weitere verstärkte Flüchtlingsabwehr hinausgehen, sind nicht ersichtlich.

10.10.: Gedenk- und Protestdemo, 17.00 Uhr Pariser Platz

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